Nächste Termine:

Fr/Sa 15./16. März 2019, 20 Uhr
Villa Hügel

HÄNDEL IS(S)T – MUSIK VON UND FÜR DEN MEISTER

Sir Nicolas le Strange / Robert Johnson
A Jacobean Masque
Georg Friedrich Händel Concerto für Blockflöte, Streicher und b. c. F-Dur nach der Sonate HWV 369
Henry Purcell Suite from King Arthur
Arcangelo Corelli Concerto für Flöte A-Dur op. 5 Nr. 11
Georg Friedrich Händel Passacaille aus Sonata per orchestra G-Dur HWV 399
Francesco Geminiani Concerto für 2 Violinen, Streicher & b. c. d-Moll op. 5 Nr. 12 „La Follia“

Maurice Steger Blockflöte & Leitung 

Wussten Sie, dass Georg Friedrich Händel unglaublich lange Konzertpausen einberufen hat, wenn er in London seine eigenen Opern dirigierte? Oft hieß es im Queens Theatre nach dem ersten Akt: Unterbrechung der Oper, Pause 2,5 Stunden. Der Grund war allen klar: Maestro Händel musste essen. Wir wissen, dass er manchmal gar ein ganzes Spanferkel während der Pause bestellt hat, um eben richtig satt und gut weiter zu musizieren. Im Theater hat sich in dieser Zeit eine Eigendynamik entwickelt, es entstanden Events mit Konzerten, um die Menschen im Publikum bei Laune zu halten. Meist waren es die hervorragenden Musiker des Orchesters, welche hier ihre eigenen Werke vorstellten, dazwischen musste auch Händel gespielt werden, aber es war vor allem ein sinnlich angehauchtes Fest.
Maestro Direktor brachte Geminiani, Sammartini und viele Sänger in sein Orchester und alle stellten ihre Werke vor. Eine internationale Pausenmusik… Als “Paganini der Blockflöte” wird Maurice Steger von der Neuen Zürcher Zeitung bezeichnet, während The Independent ihn als “the world’s leading recorder virtuoso” feiert. Mit seiner weltweiten Konzerttätigkeit sowie zahlreichen, mit renommierten Preisen ausgezeichneten CD-Einspielungen konnte er sich als herausragender Solist auf dem Gebiet der Alten Musik etablieren.

Tickethotline:

0201 / 81 22 200

FKO-Uwaga-Lichtburg

So 24. März 2019, 14 Uhr

Lichtburg Essen

BEETHOVEN-GROOVE

Ludwig van Beethoven / Arr. Uwaga!
Ode an die Freude, aus 9. Sinfonie in d-Moll op. 125, 7. Symphonie A-Dur op. 92, Für Elise, Mondscheinsonate
Ludwig van Beethoven / Prodigy
Allegro/Smack my bitch up & Adagio, aus Pathétique Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll op. 13

Johannes Klumpp Leitung
Uwaga! Crossover Band

Schon zum dritten Mal ist die Crossover-Band „Uwaga!“ zu Gast in Essen, ihre grenzenlose Phantasie und Spielfreude im Gepäck, um gemeinsam mit dem Folkwang Kammerorchester Essen bekannte Klassiker ein wenig aufzumischen. Diesmal ist der „heilige“ Beethoven an der Reihe: Liebevoll und frech wird er einer kleinen Transformation unterzogen – da klingt die Europahymne plötzlich ziemlich orientalisch, und „Für Elise“ wird zum Jazzwalzer. Beethoven ganz neu gehört und gespielt, fröhlich und mit reichlich Groove.

Vier Musiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt, wie in Jazzcombos oder Funkbands – das ist die Band Uwaga!. Mit ungebremsten Eifer wird, zusammen mit dem Folkwang Kammerorchester Essen, an der gemeinsamen Vision gefeilt: einer Musik ohne Grenzen, die glücklich macht, die auf direktem Wege zu Herzen und in die Beine geht.

Tickets über die Lichtburg Essen

0201 / 23 10 23

Revueblick der Mozart-Konzerte

Das FKO und HAUSCHKA

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